Jugendlichen, die die Welt geändert haben

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Wenn es um soziale Bewegungen geht, hat die Judgend immer eine wichtige Rolle gespielt. Heutzutage bemerken wir täglich, dass je größer die Probleme der Gesellschaft sind, desto stärker die Stimme der Jugend wird. Die folgenden Jugendlichen, die die Welt geändert haben, haben fast dieselben Eigenschaften: Mut, Kreativität und Verantwortung. Die Veränderungsfähigkeit hat diese Jugendlichen motiviert, eine Stellung in Bezug auf unserer Gesellschaft zu nehmen. Sie engagieren sich in verschiedenen Bereichen wie Bildung für alle, Umweltschutz, Gesundheit, Gleichberechtigung und Armut. Die jungen Menschen verstanden, dass sie die Energie und den Mut haben, eine Veränderung zu machen.

Jugendlichen, die die Welt geändert haben

  1. Malala Yousafzai

Die 23-jährige junge Frau ist heute eine symbolische Figur der Bewegung für das Recht auf Bildung der Mädchen. Als sie nur 15 war, war sie von Mitgliedern der pakistanischen Taliban in einem Schulbus im Kopf geschossen, weil sie die Gleichgültigkeit der Regierung gegenüber dem Recht auf Bildung der Mädchen kritisierte. Der Aktivismus ist nichts Unbekanntes in ihrer Familie, denn ihr Vater war auch eine wichtige Stimme in der pakistanischen Gesellschaft. Er kämpfte für dasselbe Ideal wie Malala. Für Malala war ihr Vater, Ziauddin Yousafzai, ein Vorbild, denn er hat sie immer unterstützt und ermutigt.

Die Geschichte Malalas als Aktivistin begann als sie nur 11 Jahre alt war und als sie ihre Erfahrung im Pakistan erzählte. Sie erzählte alle diese Ereignisse, die von BBC übernommen wurden, auf einem Blog unten dem Pseudonym „Gul Makai“. Sie bekam Unterstützung aus dem Ausland, wurde berühmt und, infolgedessen, ein Ziel für die Taliban. Nach dem Angriff am 9. Oktober 2012 überlebte sie und ist nach Großbritannien umgezogen. Sie hat die Oxford-Universität besucht und hat den Nobel-Preis für Frieden bekommen. Sie hat den Malala-Fund, eine Non-Profit Organisation, gegründet, die in verschiedenen Programmen für die Bildung der Mädchen überall in der Welt investiert. Malala hat die ganze Geschichte in ihren Memoiren ,,Ich bin Malala” erzählt.

  1. Sonita Alizadeh

Sonita Alizadeh ist eine afghanische Rapperin, die sehr vokal gegen die Zwangsheirat ist. Ihr bekanntestes Lied “Brides for Sale“ war eine Art Protest gegen die Praxis der Zwangsheirat. Sie stammt aus dem Afghanistan und, als sie nur 10 war, sollte sie sich widerwillig heiraten. Sie begann Verse zu schreiben, als Reaktion zu diesem Gebrauch. Ihr Leben war die Inspirationsquelle für den Film ,,Sonita“. Ihre Lieder erhalten eine deutliche Botschaft: sie besingen das Leiden der Mädchen, die keine Wahl haben und die zu früh Erwachsene werden.

  1. Emma Gonzalez

Emma Gonzales ist eine der Überlebenden des Sculmassakers von Parkland (14.  Februar 2018), das nur 6 Minuten und 20 Sekunden dauerte.  Damals wurden 14 Schüler und drei Erwachsene erschossen. Andere 15 überlebten dieses tragisches Ereignis. Diese Tragödie betonte die Notwendigkeit eines strengeren Waffengesetzes. Emma wurde eine starke Stimme für diesen Zweck. Sie ist berühmt für ihre Botschaft an Donald Trump, den sie kritisierte, weil der 45. Präsident der U.S.A keine Maßnahme traf. Später gründete sie  zusammen mit anderen Jugendlichen eine Non-Profit Organisation, Never Again MSD,  die eine starke Präsenz in der Gesellschaft ist und die auf schärfere Waffengesetze plädiert.

  1. Jamie Margolin

Jamie Margolin ist eine 19-jährige Aktivistin , die in der Umweltbewegung engagiert ist. Sie war nur 14, als sie Proteste in ihrer Heimatstadt Seattle zu organisieren begann. Da sie keine Anwort von den Behörden bekam, gründete sie die “Zero Hour“ Organisation. Diese von Jugendlichen geleitete Organisation schloss mehrere Partnerschaften mit anderen Organisationen mit demselben Zweck und zusammen veranstalten sie Proteste, Gipfel und Demonstartionen für Maßnahmen wegen der Umweltverschmutzung.

  1. Jaylen Arnold

Jaylen Arnold, der jetzt 20-jährige Aktivist, hat als Ziel das Bekämpfen des Mobbings, unter dem er selbst gelitten hat. Er wurde mit dem Tourette-Syndrom und mit dem Asperger-Syndrom diagnostiziert. Seine Klassenkameraden haben ihm wegen seinen Unterschieden gemobbt. Er wählte nicht, mit Gewalt zu reagieren, sondern entschied er sich, die anderen Kollegen aufzuklären. Er gründete seine Non-Profit-Organisation, Jaylen’s Challenge Foundation, durch die er versucht, das mobbing in Schulen abzubauen. Die Organisation bietet Programme an, wo die Schüler über die Gefahr des Mobbings lernen und wo sie Möglichkeiten entdecken, ein tolerantes und verständnisvolles Verhalten zu haben

Jede Stimme ist wichtig und kann die Welt ein bisschen verändern. Diese Jugendlichen sind Vorbilder für andere Teenagers, für Kinder und für Erwachsene. Jeder von uns hat eine Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft. Deshalb ist es notwendig, dass wir jetzt eine Stellung nehmen und dass wir Lösungen zu allen Ungerechtigkeiten dringend finden.

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