Die Wichtigkeit des Schlafens

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Das Schlafen ist wie der Sport: Man kann kaum ohne es überleben und das Leben mit dem wird hundertmal verbessert.

Schlafen ist der Prozess, in dem man sich nach einem langen Tag nachlädt. Es gibt natürlich verschiedene Meinungen über das Schlafen und manche betrachtet es als eine Zeitspanne, in der man etwas Produktives erledigen konnte. Was für psychologischer Grund steht dahinter? 

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Schlafen und wie betrachtet man das

 Überall sieht man das Schlafen anders. Sehr interessant ist es zu bemerken, wie der geografische Ort, der Schlafprozess beeinflusst. In Skandinavien ist man daran gewöhnt – freiwillig oder nicht – mehrere Stunden in Dunkel zu verbringen. In Süden Europas spielt die Sonne eine wichtige Rolle. Auf diese Weise variiert nicht nur der Schlafprozess und die Schlafstunde entsprechend dem Ort und Zeitzone, sondern auch die Wahrnehmung der Menschen über verschiedenen Ländern: Die Skandinavier sind kalt und introvertiert, während die Spanier oder Italiener sind immer volle Energie. Die Sonne beeinflusst auf diese Weise das Benehmen und das Schlafen. 

Warum ist es wichtig zu schlafen?

Zurück aber zu der Wichtigkeit des Schlafens. Wissenschaftler und Schlafforscher haben es entdeckt, dass das Schlafen viele Teile unseres Lebens beeinflusst. Zuerst trägt das Schlafen zu einer besseren Merkfähigkeit bei. Damit wird gesagt, dass während der Nacht die Eindrücke vom Tage fixiert sind und das Erlernte und Erlebte wird noch einmal abgespielt und eingeprägt. Man kann sagen, dass das Gehirn und, auf diese Weise, den Körper, auch während des Schlafs aktiv bleibt. So erklärt man, warum das Herz noch schlägt und wir atmen: kurz gesagt, der Körper bekommt Signale von dem Gehirn, die verantwortlich für das Weitergehen des Körpers sind, auch in der Nacht.  

Darüber hinaus ist es erwähnenswert, dass, um ein besser schlafen zu haben, muss man eine Zeitspanne zwischen die täglichen Aktivitäten und Ruhezeit haben. Was bedeutet das? Stress und Sorgen müssen sich nie ins Bett finden, daher soll sich das Gehirn ein paar Minuten nehmen, um den Tag zu verdauen. So schläft man ohne Störung. 

Warum gibt es noch Menschen, die das Schlafen missachten?

 Hier kann man den gesellschaftlichen Grund erwähnen, nämlich es gibt zu viele Dinge zu machen und zu wenig Zeit. Die Produktivität steht für viele Menschen im Vordergrund und das Schlafen wird als eine Art Prokrastination betrachtet. Schlafen wird auch nur eine Unterbrechung, ohne die man in Ruhe arbeiten kann, so wie die Aufklärer gedacht haben. Die Zeit vergeht und Sir Winston Churchill hat gesagt:

„Ich halte einen Mittagsschlaf und mache so aus einem Tag zwei”.  

Die Wahrnehmung über das Schlafen wird auch während der Zeit geändert. Entweder man wie die Aufklärer denken oder mit Sir Winston Churchill einverstanden sind, gilt das Schlafen als einen wichtigen Teil unsere Leben und man soll es nicht unterlassen. 

Wenn Sie Schlafprobleme haben, empfehlen wir Ihnen „Wie man nachts besser schlafen kann?“ zu lesen.

Autorin: Cristina Perian
Korrektorin: Iulia Asporiu

 

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