Der Alchemist von Paulo Coelho

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Der Alchemist von Paulo Coelho wird dein Leben beeinflussen, mehr als du gedacht hast.

Und das ist keine Übertreibung von mir. Der Alchemist von Paulo Coelho war der zweite Roman dieses Schriftstellers, den ich gelesen habe. Erstmal habe ich den Roman Hippie gelesen (und hier könnt ihr eine von mir gemachte Bewertung lesen). Der erste Gedanke, der mir eingefallen ist, als ich diesen Roman gelesen habe, war: Paulo Coelho ist wie Gott – man kann ihn nicht sehen aber man kann seine Botschaft begreifen. Selbstverständlich ist Paulo Coelho nicht ein Gott, sondern ein Mensch wie uns alle aber die Art, in der er schreibt, lässt man atemberaubend. Später ist Der Alchemist in meinen Händen gefallen. Der erste Eindruck? Das könnt ihr in meinem Artikel erfahren!

„Der Alchemist“ lehrte mich, mehr an Gott zu glauben.

Die Geschichte Santiagos, die Hauptgestalt des Romans, zeigt, wie viel wir als Menschen von der Gottheit abhängen. All unsere Geschehen im Leben sind absolut nicht zufällig. Ich glaube, dass jemand, irgendwo, um unsere Leben kümmert, aber warum wolle eine Gottheit mit uns zu tun haben? Ich werde mit einem Zitat von dem Buch antworten:

„Wenn du etwas ganz fest willst, dann wird das Universum darauf hinwirken, dass du es erreichen kannst.”

Weil wir jeden Tag, jede Minute auf der Suche nach unserem Schicksal sind. Darum brauchen wir Hilfe, damit wir den wahren Weg finden. Trotzdem gibt es noch etwas Wichtiges, das wir auf der Suche nach Identität beachten müssen: der Wille. Man erfährt aus diesem Roman, dass alles ohne Willen unmöglich ist. Wenn du dir selbst nicht etwas wünschst, dann wird das Universum dir nicht Hilfe leisten. Einfach. 🙂

Aus diesem Roman habe ich gelernt, dass man sowohl die guten als auch die bösen Ereignisse akzeptieren muss.

Santiago stellt der reine Beweis dar, dass man bösen Ereignissen nicht widerstehen muss. Stellt ihr euch mal ein Leben ohne Probleme vor: man würde nichts über die Welt, über Menschen oder sogar über sich selbst lernen. Wir beklagen uns jeden Tag, dass wir manchmal Pech haben oder dass wir manchmal unglücklich sind. Aber was wir Pech nennen sind nur unglückliche Ereignisse, aus den man sehr viel lernen kann. Pech oder Misserfolg sind wichtige Teile in unserem Werdegang. Santiago nimmt jede Art von Ereignissen zu und das ist genau, was ihm Erfolg bringt.

Letztendlich, während der Lektüre dieses Romans, stellt man sich die Frage: Was ist der Sinn des Lebens?

Aus meiner Sicht sollte man das Beispiel Santiagos nehmen. Der Sinn seines Lebens ist, „die Zeichen” zu folgen.

„Gib nie deine Träume auf, folge den Zeichen!”

Das heißt, dass man die Stimme des Universum anhören muss und mit ihm auf dem gleichen Rythmus leben. Das klang sehr metaphorisch an, aber ist Leben nicht ebenfalls ein Metapher?!

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